Litcamp17 Heidelberg- Teil 1

So Ihr Lieben,
hier nun noch ein etwas ausführlicher Bericht über das Literatur Barcamp in Heidelberg.
Zwei Tage danach, die Inspiration hält noch an und die vielen Informationen und Eindrücke haben sich etwas gesetzt.

Wie lief denn nun das Barcamp ab ( für mich als Neuling)?

Nach einem lockeren Einfinden in der Location Dezernat 16 – Kultur- und Kreativwirtschaft in der alten Feuerwache Heidelberg, gab es eine kurze Einführung in den allgemeinen Ablauf des Barcamps. Dann eine Vorstellungsrunde – das konnte ich mir im Vorfeld gar nicht vorstellen, wie sich über 200 Leute vorstellen, ohne dass es ewig dauert und langweilig wird.
Aber auch hier, super, jeder stellt sich mit Namen, Twitternamen und drei # vor – sensationell welchen Eindruck man dadurch bereits bekommt und das alles in 30 Minuten!

Nun wurden die Sessions vorgestellt, die jeder der wollte anbieten konnte. Eine lange Schlange bildete sich und alle hatten verschiedene interessante Themen anzubieten.
Als des Zeitplan stand, gings los!

Hier meine besuchten Sessions an Tag 1: 

 “ Nicht hoffen, sondern handeln“ von Beate Buck 
http://www.beatebuck.com/
Die liebe Beate, die ich direkt als erstes kennenlernen durfte, hat mich beeindruckt durch ihren Mut und den Ideenreichtum, mit dem Sie ihr Buchprojekt angegangen ist und es nun erfolgreich veröffentlichen wird.
In Ihrer Session hat sie offen darüber berichtet, wie Sie den Mut gefasst hat Ihr Buch zu schreiben und dabei mit Professionalität und Einfallsreichtum zum Erfolg gelangte.
Liebe Beate ich freu mich für Dich über das Erscheinen von Deinem Sachbuch “ Nicht hoffen, sondern handeln“ ab Juli 2017 in der Persimplex Verlagsgruppe.

Twitter WTF von Erik@derExperte
Genau richtig für mich “ Neuling“ was die zweite Session von Erik, der Twitter für Anfänger erklärte und den konkreten Nutzen von Twitter erläuterte.
Jetzt konnte es also richtig losgehen.
Danke Erik für den Einblick und das nette Gespräch beim Mittagessen.
Twittern ist jetzt schon eine neue Leidenschaft geworden:)

Podcasting – Fragen von Senor Rolando
http://sr-rolando.com/ 
Was braucht es zum Podcasting?
Wann kann/ soll man podcasten?
Wie macht man gute Interviews?
Bei bestem Wetter, saßen wir draußen am Küchenzelt und Senor Rolando erklärte die “ Podcasting-Welt“ – Merke: Wenn Podcast-Würde man es sich auch selbst anhören wollen?
Es gab Tipps zur Vorbereitung, Umsetzung und Technik.
Es war ein schöner Austausch- Danke dafür, dass ich das Thema Podcast jetzt richtig spannend finde und auch gerne was dazu machen möchte!- Hat mich inspiriert!

Natürlich liefen während der besuchten Session, jeweils noch 5 Sessions parallel.
Hier zeigt sich dann das große Barcamp Dilemma – “ Ich möchte so gerne alles hören!“
Zum Glück gibt es jetzt schon einiges zum Nachlesen oder Nachschauen!

Do´s and Don`t im Selfpublishing
Thorsten Simon von Books on Demand erklärt was AutorInnen machen und lassen sollten
Bod.de
Thorsten gab eine prima Einführung über die Vorteile des Selfpublishing.
Der große Freiheitsgrad und die Kontrolle über alles ist ein enormer Vorteil für Autoren, birgt aber auch eine Menge Verantwortung und Professionalität.
Gute Klappentexte,gutes Coverdesign und eine intensive Zielgruppendefinition sind entscheidend.
Er rät dazu für sich eine “ Autorenmarke“ zu entwickeln, denn 50% sind Schreiben und 50% Vermarktung!
Danke für die vielen Tipps und Beispiele!

Instagram für AutorInnen
www.annikabuehnemann.de/ 
von Annika Bühnemann sollte meine letzte Session für den Samstag sein.
Annika erklärte gut, wie man erfolgreich einen Instagramm-Account aufbaut und dabei seinen eigenen Stil finden und etablieren kann.
Üben, Üben, Üben und wenn man dann noch Lust hat passt es.😉
Danke an Annika, dass Du mit Deiner strukturierten Darstellung und praxisnahen Betrachtung mich inspiriert hast auf Instagram “ tätig zu werden“.

Voll von Ideen, aber auch erschöpft von einem langen Tag, machte ich mich schliesslich auf den Weg, um mein Hotelzimmer zu beziehen.

Bald mehr von Tag 2……

 

 

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